Dominikus Speer (45) aus Kleinhöhenrain lebt – mit Unterbrechungen – seit 1980 in der Gemeinde. 2018 zog er mit seiner Familie nach Kleinhöhenrain.
Beruflich dreht sich bei ihm vieles um Bildung: Er unterrichtet an der Mittelschule Feldkirchen, ist als Beratungslehrer an Grund- und Mittelschulen tätig und bildet am Staatsinstitut in Mietraching angehende Fachlehrkräfte aus.
Warum kandidiert er? Weil er überzeugt ist, dass gute Kommunalpolitik ohne Parteischablonen auskommt. Für Dominikus zählt die Sache – entschieden wird nach Abwägung aller vorliegenden Argumente, nicht nach Parteiprogramm. Thematisch liegen ihm vor allem Schulentwicklungsprozesse am Herzen, die Pflege der Gemeindepartnerschaften mit Jallais und Jenesien sowie ein sicheres Miteinander im Verkehr. Sein persönliches Anliegen: gute und sichere Geh- und Radwege – eigentlich etwas, das wir uns doch alle wünschen.
Sein Ansatz ist klar und pragmatisch: mitgestalten statt nur zu kritisieren. Dominikus möchte sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen. Engagement ist für ihn nichts Neues – seit vielen Jahren ist er in unterschiedlichsten Vereinen aktiv und packt dort mit an.
Privat ist Dominikus vielseitig unterwegs; morgens darf es gerne Mate sein – stilecht aus der Calebasse mit Bombilla –, später auch Kaffee oder Tee. Er ist eindeutig ein Bergmensch: Im Winter auf Tourenski, im Sommer beim Wandern oder Canyoning. Und wenn gefeiert wird, ist ihm eines besonders wichtig: Feste, bei denen alle Generationen gemeinsam am Tisch sitzen. Genau so stellt er sich auch das Miteinander in Feldkirchen-Westerham vor.
